Geposted von Maxellent,
Im Interview darauf angesprochen antwortete Kutcher wie Mertesacker nach dem Algerien-Krimi der deutschen Nationalmannschaft von 2014 genervt und führte den interviewenden Reporter geradezu vor.
Wie der deutsche Innenverteidiger schloss auch Kutcher sein Interview mit den Worten: "Wir haben im Endeffekt verdient gewonnen. Ich weiß halt nicht, was Sie von mir wollen. Ich leg' mich jetzt drei Tage in die Eistonne und dann analysieren wir das Spiel und schauen weiter".
SPIN nach erneuter Schlappe in der Krise
Kutchers Laune dürfte sich im Laufe des Donnerstagabends noch verschlechtert haben. Immerhin verlor das Inferno mit 1:3 gegen Tyskjävlar und hat nach dem Sieg im ersten Cup nun schon zwei Finalpleiten in Folge hinnehmen müssen.
Im ersten Game zeigte sich SPIN eigentlich gut und hatte auch goldtechnisch lange die Nase vorn. Durch einen unübersichtlichen Team-Fight in der 28. Minute ging das Match dann aber doch verloren. Das Inferno hatte sich verzockt.
Game 2 wurde dann komplett von Herausforderer Tyskjävlar diktiert. Das Spandauer Inferno fand nie wirklich ins zweite Spiel, stemmte sich aber so gut es ging gegen die drohende Niederlage. Die hatten unsere Caster EisOhneWaffel und Maxim schon in der Pick- und Ban-Phase kommen sehen. 0:2 aus Spandauer Sicht.
Im dritten Spiel übertrieb es Tyskjävlar dann etwas mit der Funnel-Strategie: Das Team hatte nicht nur Master Yi/Taric, sondern auch Karthus/Nunu gepickt und mit 5 Smites gespielt. Bei den Spandauern dagegen war Tim 'unlckyme' Feichtinger mit Kai'Sa Empfänger der meisten Ressourcen, während Nico 'Sola' Linke Heimerdinger auspackte.
Auf welchem ADC @LoLSola heute wohl inten wird? die Auswahl ist endlos... King of Spandau jetzt live! https://t.co/ODRHTtowae #werbung pic.twitter.com/ErGUO5opbN
— Spandauer Inferno (@SpandauInferno) 21. Juni 2018
Ein Baron-Rush in der 26. Minute, auf den der Gegner keine Antwort fand, brachte unsere Helden dann in Front. Mit dem Baron-Buff konnten sie dann auch das Spiel beenden und so auf 1:2 rankommen.
Es folgte der Versuch der Spandauer, die Funnel-Stategie zu wiederholen und so auszugleichen. Diesmal verließ sich der Gegner jedoch wieder auf die Yasuo-Malphite-Kombination. Yasuo war dann auch das Hauptproblem, am Ende stand Cas1 mit ihm 10/1/2. Nach 24 Minuten und 26 Sekunden kam es zur letzten Nexus-Explosion des Abends.
Mit der Niederlage hat das Inferno nun eine negative Bilanz von 1:2 vorzuweisen. Wird da schon die erste Krisensitzung der Saison fällig?
Wenn ihr die SPIN-Krise noch verschärfen wollt, meldet euch für den King of Spandau-Qualifier am Samstag an!
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