Geposted von lukebpunkt,
Das Finale des King of Spandau-Cups war wie immer ein Ereignis! Das Spandauer Inferno trat gegen Enro Destiny an und Kevin 'Kev1n' Rubiszewski, Nico 'Sola' Linke und Co. bewiesen einmal mehr, dass sie die Nummer 1 in Spandau sind. Bereits in der Champ-Select vor dem ersten Spiel des Tages war klar, dass das Spandauer Inferno diesmal kurz und schmerzlos vorgehen wollte. Mit Jarvan IV auf der Top-Lane, Tim 'unlckyme' Feichtingers Sigantur-Champion Nidalee und Jona 'Johnny' Schmitt mit Syndra war definitiv genug Burst und das Potenzial, das Spiel früh zu beenden, gegeben.

In den frühen Minuten des Spiels legte der SPIN-Jungler den Fokus vor allem auf die Bot-Lane, was aber zunächst nur ihm und den Gegnern Kills bescherte, während Nico 'Sola' Linke und Philipp 'Kutcher' Traub erst einmal leer ausgingen. Nach einigen Versuchen funktionierte es dann aber doch und so langsam kam auch Sola ins Spiel.



Das Spiel entwickelte sich zugunsten von SPIN, auch wenn man viele Kills an EnRo abgeben musste. Allerdings konnten Kevin 'Kev1n' Rubiszewski und Co. die Side-Lanes öffnen und das Spiel so kontrollieren. Die Team-Fights im ersten Spiel verliefen jedoch etwas unkoordiniert.



Unterhaltsam blieb es aber bis zum Schluss und in den 37 Spielminuten gab es ganze 71 Kills. Nach etwas mehr als einer halben Stunde lag die Basis von EnRo bereits weitestgehend in Schutt und Asche und während das Team ihre Base verteidigte, konnte das Spandauer Inferno ungestört den Baron angehen. Gegen die verstärkten Minions und ohne Inhibitor konnte EnRo eine Niederlage dann nicht mehr abwenden.



In Spiel 2 konnte SPIN seinen Gegner dann mit einer ungewöhnlichen Taktik überraschen: Johnny ging mit Janna auf die Mid-Lane und unluckyme Spielte Kai'Sa im Jungle. Damit bestand die Team-Komposition der Spandauer quasi aus zwei Bot-Lane-Duos und Kev1n auf Jax.



Tatsächlich ging die Taktik auf und nach einer knappen halben Stunde hatte SPIN die Nase vorn. Das lag allerdings weniger an der Mid-Lane-Janna, als an gutem Macro-Play und Kai'Sa. Mit dem Baron-Buff und einem Goldvorteil von mehr als 10.000 gehörte auch das zweite Spiel dem Spandauer Inferno.



Nun trennte die Spandauer nur noch ein Sieg vom Titel. Mit der neuen alten LeBlanc in der Mitte und Nidalee im Jungle waren im dritten Spiel erneut Burst-Champions vertreten, die im Laufe des Spiels ihre Aufgabe erfüllen sollten.



Johnny stellte unter Beweis, dass er mit LeBlanc umgehen kann und hatte nach 15. Minuten einen Score von 7/0/1. Nach 20 Minuten lag man erneut 10.000 Gold vorne und damit schien eigentlich schon alles entschieden.

Aber EnRo zeigte, dass sie nicht umsonst im Finale des King of Spandaus standen und kämpften sich so gut es ging zurück. Kev1n versuchte es zwei Mal mit einem Backdoor und der zweite Versuch glückte. Ganz nach xPeke-Manier entschied er das Game nach 42 Minuten.



Damit ist der King of Spandau vorbei und das Spandauer Inferno ist wieder zurück auf dem Thron.

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