Geposted von FreshFriendz,
Nur wenige Tage nachdem das Franchise-System von Riot Games offiziell für die EU LCS angekündigt wurde, bestätigt das Spandauer Inferno das Vorhaben, sich einen Slot zu erkaufen. Die Gerüchte, wonach während des SPIN Boostcamps bereits von einem Einstieg in die EU LCS die Rede war, verhärteten sich die letzten Tage. Jetzt ist es offiziell, wie der Spandauer Inferno Twitteraccount gestern tweetete.



Auf Grund der Feiertage stand der Captain und Team Manager Maximilian HandofBlood Knabe noch nicht für ein Interview zur Verfügung, dafür aber Jona Just Johnny Schmitt und Nico Sola Linke.

Beide sprachen von einer gesicherten Finanzierung, durch die vehement und penibel geführte "Bierkasse", wie auch durch ihren Arbeitgeber Freaks 4U Gaming GmbH, die Abteilung Summoner's Inn und ihren Teamsponsor AMD.
(Anmerkung der Redaktion:
Der EU LCS-Franchise-Seat soll 8 bis 10,5 Millionen Euro kosten.)


Außerdem sprachen beide davon, dass "endlich wieder qualitativ hochwertige Spiele stattfinden" sollen und nicht solche "Bronze Plays" und ein schlechtes "Theater vor der Kamera, aber auch in der Kluft".
Riot soll sich "darauf gefasst machen, für jeden der einzelnen Spieler des Spandauer Infernos einen Extrastream einzurichten, wie es sonst nur bei Rekkles oder anderen Semi-Progamern der Fall war".

Mehr als diese kurze Stellungnahme war, selbst unter Androhung der Kündigung und der Offenlegung, wer beim King of Spandau wirklich auf ihren Accounts spielt, nicht zu holen.
Von Riot Games dürfen wir wohl erst nach dem offiziellen Bewerbungsschluss für die EU LCS, am 01. Juli 2018, oder nach endgültigem Fixing von Mordekaiser erwarten.

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