Geposted von Zorkaa,
In einem Interview spricht der Musterprofi Martin 'Rekkles' Larsson über sein anfängliches Interesse an TSM und LPL-Teams, das Wechseldrama um Tristan 'PowerOfEvil' Schrage und seine Vertragsverlängerung.

...über Interesse an TSM und LPL-Teams



Nachdem Rekkles von Elements zu Fnatic zurückgewechselt ist, habe er seinen Vertrag immer vorzeitig verlängert und so nie Angebote von anderen Organisationen bekommen.

Dieses Jahr hat er jedoch nicht vorzeitig verlängert: "Ich habe in Nordamerika lediglich Interesse für Team SoloMid gehabt und auch ein paar LPL-Teams, die eine Option gewesen wären, aber keines der Organisationen hat wirklich darauf reagiert und dann hatte ich das Gefühl, erneut bei Fnatic zu unterschreiben."



Die Verländerung wäre die ganze Zeit über sein Plan gewesen, allerdings wollte der Schwede auch sehr gerne seinen Status auf dem Transfermark wissen.

...über die Länge seines Fnatic-Vertrages



Viele haben etwas großes für Rekkles erwartet, da seine Vertragsverlängerung im Vergleich zu den letzten Jahren lange auf sich warten ließ. Nun gab Fnatic die frohe Kunde bekannt, den Spieler drei weitere Jahre an sich gebunden zu haben.

"Ich habe einen sehr guten Platz bei Fnatic. Ich vertraue ihnen, sie vertrauen mir." Für ihn gäbe es keinen Grund, 2018 zu spielen, und dann 2019, wenn es das Franchising auch in Europa gibt, nicht zu spielen.

"Wenn ich Teil des "Überbrückungsjahres" [2018] bin, sollte ich auch Teil des "guten" [2019] Jahres sein." Fnatic hätte außerdem ein sehr gutes Angebot für das dritte Jahr gemacht, weshalb Rekkles etwas zurückgeben wollte und auch den Dreijahresvertrag unterschrieb.

...über PowerOfEvil und Europäer in Nordamerika



Der Wechsel von PowerOfEvil nach Nordamerika ist ein viel diskutieres Thema in der League of Legends-Community. Doch nach dem anfänglichen Aufschrei scheint die Community etwas zurückzurudern. Auch Rekkles unterstützt die Entscheidung seines All-Star-Kollegen.



Es wäre für ihn komplett verständlich, dass viele Spieler auswandern: "Wie ich schon gesagt habe, ist in Europa momentan eine Lücke, bei der alle anderen Regionen einen Schritt nach vorne machen und wir irgendwie zurückgehen.

Deshalb kann ich es voll und ganz verstehen, woanders einen Einjahresvertrag zu unterschreiben und dann für das Franchising [2019] zurückzukommen, da es das Optimum für die Spieler ist." Er beschuldige niemanden und glaube, dass die Spieler viel zu sehr Kritik bekommen.

"Es ist ein Schande, dass Spieler wie PoE, die keine Ahnung haben, wie man so eine Situation händelt, ins Kreuzfeuer geraten, da ich hier [auf dem All-Star-Event] sehen kann, wie sehr es ihn bedrückt und er Antworten für Interviews vorbereitet, nur damit die Community aufhört..."

"Ich würde sehr gerne helfen, aber mittlerweile gibt es wenig zu tun. Er muss es durchstehen und davon lernen, so wie ich es beispielsweise aus meiner Zeit bei Elements gelernt habe. Ich versuche einfach nur ihm zur Seite zu stehen und die Leute sollten das auch tun. Die, die echte Fans sind, sollten ihm etwas nettes schreiben, da ich denke, dass er das gebrauchen kann."

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