Geposted von Maxellent,
Bereits im September hatte Riot Games angedeutet, Schritte in Richtung Stabilität der eSports-Szene zu unternehmen. Das angekündigte Jahr für erste Änderungen war schon damals 2018, was das Gerücht nochmals bekräftigt.
Mit einem Franchising-System würde Riot Games in der NA LCS die Relegation abschaffen und es so den LCS-Organisationen unmöglich machen, ihren Spot in Nordamerikas höchster League of Legends-Liga zu verspielen.
Dadurch soll nicht nur den Teambesitzern und den Spielern mehr Sicherheit gegeben werden, sondern vor allem externen Sponsoren und Investoren, die bei ihren Investitionen in einzelne eSports-Organisationen ein drastisch verringertes Risiko hätten. In der Vergangenheit hatte es den einen oder anderen prominenten Investor gegeben, für den sich der Schritt in die LCS nicht ausgezahlt hatte, da das betreffende Team in die Challenger Series abstieg.
Auf die Dauer würde damit theoretisch mehr Sicherheit in der professionellen Szene geschaffen werden. Die Stabilität der Szene ist für Riot ein wichtiger Aspekt.
In traditional sports, franchises often form the league itself. They elect a commissioner & players have a union rep for negotiations.
— Emily Rand (@leagueofemily) 21. April 2017
Dem Bericht von theScore eSports zufolge sollen die aktuell in der NA LCS befindlichen Teams ihren Spot für 2018 nicht sicher haben. Welche Organisationen also im neuen System Stammgäste der NA LCS werden würden, steht den theScore-Quellen zufolge noch nicht fest.
Was haltet ihr von dem System, das in traditionellen amerikanischen Sportligen wie der NFL längst üblich ist? Ist es eSports-tauglich?
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