Geposted von Vaporizard,
Große Probleme bei den Wölfen?
Die Spieler der Copenhagen Wolves mussten scheinbar so einiges über sich ergehen lassen. Der Toplaner, Jungler und Support des Teams haben dieses bereits verlassen und bis auf Peter "Unlimited" Georgiev wollen alle noch in der LCS bleiben. Es scheint, als wäre bei den Wolves mehr kaputt als die Stimmung innerhalb des Teams.Zum einen wäre die allgemeine Verwaltung des Teams sehr langsam, so hätten die Spieler sehr lange auf ihre Gehälter warten müssen, was schließlich dazu führte, dass die Spieler eine Beschwerde bei Riot eingelegt hätten. Nachdem Riot der Verwaltung des Teams eine Verwarnung zugeschickt hatte, wurde das Problem schnell gelöst und die Gehälter werden seitdem zeitnah an die Spieler überwiesen, hieß es in Insiderangaben des DailyDot.
Die Spieler hätten nach diesem Vorfall einen Extravertrag unterschreiben müssen, der es ihnen untersagte öffentlich über diese Probleme zu sprechen.
Die langsame Organisation des Teams zeigte sich auch, als der Internetanschluss des Hauses der Wolves nicht rechtzeitig bezahlt wurde und der Coach des Teams, Karl "Dentist" Krey, die Rechnung aus eigener Tasche bezahlen musste, damit die Spieler wieder Internet hatten, so die anonyme Quelle des DailyDot.
Eines der größten Probleme sei aber die Einrichtung des Hauses an sich: Die Betten seien billig und von minderer Qualität, im Haus fehlen Vorhänge wodurch es nachts schwer fiele zu schlafen, es gäbe kein Sofa zum sitzen sondern nur sechs Stühle und man hätte immer noch keine Waschmaschine im Haus.
Die Spieler hätten schon seit letztem Split nach einer Waschmaschine gefragt aber es tat sich nichts, führte der Informant des DailyDot weiter aus.
Der Eigentümer des Teams, Jakob "JLK" Lund Kristensen, äußerte sich zu diesen Punkten bereits in einem Gespräch mit dem DailyDot:
"Die Spieler haben am Ende des letzten Splits eine Liste angefertigt, auf der alles vermerkt war, was nach ihrer Ansicht verbesserungswürdig sei. Der einzige Punkt war die fehlende Bezahlung gewesen. Von den anderen Problemen habe ich noch nichts gehört. Kein Spieler äußerte einen Wunsch nach besseren Möbeln im Haus, niemand kam mit anderen Wünschen zu mir. Ich sagte dem Coach, dass er mir nur sagen müsste, wo er welche Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände haben wolle und ich würde sie ihm besorgen!"
Kristensen erklärte auch, warum es keine Waschmaschine im Haus gibt: Fünf Minuten vom Haus entfernt sei ein Waschsalon, in dem man ganz einfach seine Wäsche waschen könne.
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