Geposted von Craine,
Competitive Ruling: Carlos Rodríguez
— LEC (@LEC) October 11, 2022
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Grund für die Strafe sei die Verletzung der LEC-Regeln, denn Rodríguez habe sich an Aktivitäten beteiligt, die "der Liga und Riot Games schaden", heißt es in der Mitteilung. Diese Verletzung von Artikel 9.2.5 im LEC-Regelwerk sei durch eine ligainterne Untersuchung festgestellt worden. Zusätzlich muss der Spanier innerhalb von 120 Tagen nach Veröffentlichung dieser Ankündigung ein Sensibilitäts- sowie ein Führungskräftetraining absolvieren, bevor er in eine offizielle Position innerhalb einer Organisation zurückkehren darf, die an einem von Riot veranstalteten Wettbewerb teilnimmt. Diese Trainings müssen von einem unabhängigen Unternehmen durchgeführt werden.
Twitter-Video als Ursache
Bei dem Vergehen von Rodríguez handelt es sich konkret um das Posten eines Twitter-Videos. In diesem war auch der Influencer Andrew Tate zu sehen, dessen Aussagen von der öffentlichen Presse als "besonders misogyn" beschrieben werden. Im Anschluss verteidigte Rodríguez das Video und erntete massive Kritik. Der 32-jährige Spanier habe mit seinen Aktionen G2 Esports sowie die LEC mit Tate in Verbindung gebracht und auf diese Weise den Interessen der Liga sowie denen des Entwicklers geschadet, heißt es im Statement.
Rodríguez selbst hatte bereits Ende September über Twitter in Form eines Videos seinen Rücktritt als G2-CEO verkündet. Dieser Schritt wurde vor allem durch die massive negative Kritik der Öffentlichkeit motiviert. G2 Esports entschuldigte sich in der Folge für das Verhalten seines CEOs, kurz darauf trennten sich die Organisation und ihr Gründer.
Was sagt ihr zu der Entscheidung von Riot Games?
Teaserbild: Riot Games
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