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Rassismus-Skandal: Riot droht Echo Fox mit Konsequenzen

Geposted von Funk1ll3r,
Ende April wurde ein Skandal im Hause Echo Fox bekannt, bei dem ein Shareholder der Organisation unter anderem Gründer Rick Fox rassistisch beleidigt hat. Riot Games kündigte daraufhin eine Untersuchung an. Diese ist nun beendet, der Organisation drohen Konsequenzen.
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Chris Greeley, LCS Commissioner, verkündete mit dem offiziellen lolesports-Account auf Twitter: "Wir haben Echo Fox angewiesen, innerhalb von 60 Tagen angebrachte korrigierende Maßnahmen zu ergreifen."

Damit sei das Entfernen jeglicher Einzelpersonen, die mit ihrem Handeln die Regeln und Vereinbarungen der LCS verletzt haben, während des genannten Zeitraums gemeint.

Sollte Echo Fox diese Maßnahmen nicht ergreifen, drohen vonseiten der Liga Konsequenzen. Diese könnten "die Zukunft von Echo Fox in der LCS negativ beeinflussen", heißt es zum Abschluss.



Im Zuge des Rassismus-Skandals hatte der frühere NBA-Profi Rick Fox die Absicht erklärt, die Organisation verlassen zu wollen. Anfang Mai fügte er jedoch hinzu, dass ein Verbleib eine Option sei - falls der entsprechende Investor entfernt wird. Dies könnte mit der jüngsten Ankündigung von Riot Games womöglich bald Realität werden.

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